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Suchworte unter denen diese Web Seite zu finden ist: zen buddhismus budhismus buddismus buddha erleuchteter lehrer tao taoismus daoismus chan heute kritik psychoanalyseerleuchtung nirvana satori kensho koan mundo im zen buddhismuserleuchteter meister roshi osho lehrer und mönch C. G. Jungzen meister ZEN Buddhismus61137 Schöneck, Hanau, Bad Vilbel Offenbach, Wiesbaden bei Frankfurt in Hofheim, Hessen, Deutschland ZEN-Buddhismus | ||||||
| Dein ZEN-Coach zeigt DIR Zen !
"Zen zu praktizieren heisst, an die Dinge realistisch und letzten Endes humorvoll heranzugehen."
"Zen ist nichts Spirituelles - Zen wird mit dem Körper praktiziert. Als Hintergrundbild dieser Seite können Sie den "japanischen Kreis" sehen, der für "Leerheit" und Vollendung steht und damit für Zen verwendet wird.
Im ZEN Buddhismus entleert man den unruhigen modernen Geist - der nach allem sucht, nur sich selbst nie findet.
Unsere Werbe- und Konsumgesellschaft bleibt aussen vor und die Qualität des Seins rückt wieder in den Mittelpunkt.
"Zudem sei der Buddhismus kompatibel mit der modernen Wissenschaft und werde als relativ gewaltfrei eingestuft ..."
"Der Buddhismus ist unter allen Weltreligionen, die Religion,
die mit den modernen Wissenschaften am besten kompatibel ist"
"Da Zen keine Religion mit einem Glaubensinhalt ist, ist es eben auch friedfertig.
Die Vorstellung, man wolle andere Länder überfallen, um die Bewohner zur Selbsterkenntnis zu zwingen,
oder man würde Menschen so lange foltern, bis sie bereit wären,
den Weg der Meditation zu gehen wäre schon sehr skurril."
Diese ZEN-Seiten sind für alle, die sich über den ZEN-Buddhismus informieren oder den ZEN-Weg einschlagen möchten -
sie können hier einen groben und guten Überblick erhalten.
Alle "ZEN-Profis" welche hier gelandet sind, sollten bedenken, dass die Formulierungen und Lehren hier nur möglichst einfach dargestellt sind
und dass viele kritische Themen nur kurz angerissen, aber nicht aus diskutiert werden.
Im Übrigen sollte jeder, der glaubt schon ein langjähriger ZEN-Praktizierender zu sein, die Informationen hier schon alle umfassend kennen ...
"Verstrickt in die verdienstvollen Übungen der Drei Fahrzeuge werdet ihr niemals imstande sein, Erleuchtung zu erlangen."
"Wenn du Buddha finden willst, dann ist der Buddhismus ein Hindernis, das überwunden werden muss."
Hier hat Huang-po schon im 9. Jahrhundert geurteilt, dass wer sich in eine der drei (religiösen) Richtungen des Buddhismus verstrickt, nicht erlöst werden kann.
"Die Gelassenheit im Zen bedeutet nicht, daß das Leben nur noch an einem vorbeizieht.
Nein, im Gegenteil: aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist Zen etwas für Genießer,
eine Kunst des „savoir vivre“, Lebenskunst im Alltag.
Dies bedeutet natürlich nun nicht, in schrankenlosem Genuss, vielleicht sogar noch auf Kosten anderer,
den Sinn des Lebens zu sehen."
"Ryokan bei Dorffesten tanzend finden oder wie er in Schänken mit den Bauern zusammensaß,
erzählte, Pfeife rauchte, spielte und trank."
ZEN integriert den Menschen als Ganzes: mit seinem Bewusstsein, seinem Unbewussten und seiner religiösen oder kosmischen Herkunft. ZEN ist etwas für analytische Menschen, für Verstandesmenschen, für "Kopfmenschen". ZEN legt einen Köder aus, wo der Verstand zugreift und nicht mehr los lassen kann. Aber wie bei anderen Erleuchtungswegen auch, muss dies überwunden werden - der Verstand ist nichts und die Erfahrung unseres "Urgrundes" ist alles. Bei ZEN ist die Meditation der Weg und Koans wie das obige Zitat, helfen den Verstand/Geist zu besänftigen und einen Blick auf die uns noch fremden Ufer des "gelobten Landes" zu erhaschen. Dieser freie Ausblick wird uns allen durch unseren Verstand und unsere Illusionen versperrt. Die "Erlösung" ist hier und jetzt, jeder könnte sie erfahren - ob Mönch oder Mörder! Jeder kann "gerettet" werden - niemand hat ein Monopol darauf, weder die Priester noch die (Zen-)Meister!
"Wenn du dich auf einem Weg zum Zen befindest,
dann gehst du garantiert in die falsche Richtung."
Ich werde versuchen, nicht ZEN isoliert zu betrachten, sondern Bezüge zu anderen Religionen, Wissenschaften und Kulturen her zu stellen. Dabei werde ich auch die Psychologie, Psychoanalyse, Philosophie und Naturwissenschaft bemühen. Aber auch die mir bekannten negativen Seiten des Buddhismus und ZEN werden hier angesprochen werden - siehe hier ...
"Lassen Sie Vorsicht walten. Vermeiden Sie es um jeden Preis, Buddhist zu werden, ohne darüber wirklich nachgedacht zu haben,
ohne über ein Grundwissen zu verfügen, nur weil Sie Lust dazu verspüren, denn dann werden Sie früher oder später entdecken müssen,
daß Ihnen gewisse Praktiken gar nicht entsprechen oder sie Ihnen unmöglich erscheinen."
ZEN hängt eng mit dem Buddhismus zusammen und stammt von ihm ab. Trotzdem möchte ich hier auf diesen Seiten weniger auf den Buddhismus als solchen eingehen, sondern möglichst schon schnell den Sprung zum ZEN-Buddhismus machen. Wichtige Begriffe und Grundelemente des Buddhismus werde ich aber resumieren. Vielleicht werde ich in absehbarer Zeit auch eine Seite zum Buddhismus haben, dann können dort nähere Informationen gefunden werden.
"Im Gegensatz zur verwirrenden Götter-, Geister- und Bilderflut des tibetischen Buddhismus kommt der Zen-Buddhismus ausgesprochen nüchtern daher."
"Zen repräsentiert für den Westen sozusagen die protestantisch-asketische Variante,
während der tibetische Buddhismus die üppigere katholische Variante vertritt."
Ich werde auf den folgenden Seiten einige chinesische oder japanische Zeichen verwenden, aber auch Namen und Worte aus diesem Kulturraum niederschreiben. Mit Sicherheit werde ich nicht alle davon korrekt oder gar in wissenschaftlicher Notation wieder geben. Aber ich versuche sie so zu schreiben, wie ich sie in der Literatur gefunden habe oder wie sie mir subjektiv als "üblich" vorkommen. Bedienungshinweise für diese ZEN-Seiten:
"Wo Menschen sind, gibt es Fliegen und Buddhas."
"Ich denke, dass diejenigen, die vernünftig sind, meine Hilfe nicht benötigen,
wenn sie nur etwas mehr Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten haben,
und dass die, die meine Hilfe nötig hätten, diese nicht akzeptieren werden."
Zur Kontaktaufnahme mit mir ...
"...sobald sich eine spirituelle Praxis als Kirche institutionalisiert, sie früher oder später damit endet, sich mit der Macht zu verbinden,
um ihre Interessen zu vertreten und um den Rückgriff auf Gewalt zu rechtfertigen, auf das Risiko hin, ihr Ideal zu verraten.
Die beste Art, dies zu vermeiden, besteht darin, diese Institutionalisierung zu verhindern;
und wenn ein Minimum von Strukturen notwendig ist, sollten wir immer denken,
dass es besser ist, die Dojos oder Tempel zu verlieren als den Weg Buddhas zu verraten."
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