ZEN ist nicht nur toternst, sondern im ZEN ergibt sich schon die eine oder andere lustige oder hintergründige Situation.
Nicht zu verachten sind die lustigen Kommentare der Kritiker.
Nachfolgend sammel ich einmal ein paar dieser Raritäten - der Ursprung ist mir meist unbekannt ...
Falls Du / Sie noch einen guten, hier her passenden Witz kennen: einfach mir schreiben!
Das Nachfolgende ist noch kein ZEN-Witz, sondern eine sehr ernsthafte Erkenntnis:
"Ein ZENist, der Erleuchtung erlangt hat, ist durchaus in der Lage, Witze über ZEN selbst zu machen."
"Das befreiende Lachen zu besitzen und es vermitteln zu können, ist eine besondere Gabe.
Es ist mir keine religiöse Form der Menschheit bekannt, die das Zwerchfell mehr strapaziert als das Zen."
(Hungerleider 1976)
Ein junger Mann suchte einen Zenmeister auf.
Meister, wie lange wird es dauern, bis ich Erleuchtung erlangt habe ?
Vielleicht zehn Jahre, antwortete der Meister.
Und wenn ich mich besonders anstrenge, wie lange dauert es dann ? fragte der Schüler.
In dem Fall kann es zwanzig Jahre dauern, erwiderte der Meister.
Ich nehme aber wirklich jede Härte auf mich.
Ich will so schnell wie möglich ans Ziel gelangen , beteuerte der junge Mann.
Dann, erwiderte der Meister, kann es bis zu vierzig Jahre dauern.
Ein Zen - Meister bestellt sich ein Sandwich: "Eins mit allem."
Ein Zen Meister hat zwei Schüler.
Diese üben jeden Tag im Klostergarten mehrere Stunden ein Geh-Meditation.
Da beide starke Raucher sind, überlegen sie sich, ob sie dabei nicht rauchen können
- schließlich sind sie ja draußen.
Sie beschließen den Meister zu fragen.
Am nächsten Tag treffen Sie sich im Garten zur Meditation
und einer von Ihnen hat eine brennende Zigarette im Mund.
Der andere wird wütend und sagt: "Der Meister hat es verboten - kümmert Dich das nicht ?"
"Aber mir hat er es doch erlaubt !"
"Oh- wie ungerecht, mir hat er es verboten und ist furchtbar wütend geworden"
"Was hast Du Ihn denn gefragt ?"
"ich habe ihn gefragt ob ich beim Meditieren im Garten rauchen darf, da ist er wütend geworden und hat mich mit dem Stock geschlagen"
"Oh - ich habe gefragt ob ich beim Rauchen meditieren kann, da hat er sich gefreut - gut, wenigstens meditierst Du"
Hausbesitzer zum Meister: "Bitte segne mein Haus!"
Meister zum Hausbesitzer: "Ich glaube kaum, dass Dein Haus mich verstehen wird ..."
Wieviele Buddhisten braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?
Drei. Einer der sie rausschraubt, einer der sie reinschraubt,
und einer, der sie weder rein noch nicht-rein schraubt.
Wieviele Zen-Buddhisten braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?
Der Klang des Bachs im Wald.
Wie viele Zen-Meister braucht man, um
eine Glühbirne einzuschrauben?
Keinen. Das Universum dreht die Birne
und der Meister muss nur Platz machen.
Wie viele Zen-Buddhisten benötigt man, um eine Glühbirne zu wechseln?
Keinen! Sie SIND die Glühbirne.
Wie viele Zen-Meister braucht man, um eine Glühbirne einzuschrauben?
Keinen. Das Universum dreht die Birne und der Meister muss nur Platz machen.
Ein Mann kam zu Tao-hsin und fragte ihn
"Was ist wichtiger: die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft?"
Tao-hsin trat zu dem Mann hin, schlug ihn, setzte sich wieder und fragte
"Was war schlimmer: mich kommen zu sehen oder der Schmerz oder die Erinnerung daran?"
Der Mann war sprachlos und ging.
Ein Schüler trat vor Tao-hsin "Bitte erklär mir das Wesen der Liebe."
Tao-hsin antwortet "Keine Lust."
Buddha-Statuen sind dringend notwendig -
woher sonst bekommt man so gute Briefbeschwerer?
Der Beamte fragte: "Kann selbst ein grosser Meister zur Hölle fahren?"
Joshu antwortete: "Ich gehe voran."
Der Beamte weiter: "Aber warum sollte ausgerechnet ein herausragender Meister zu Hölle fahren?"
Joshu meinte: "Wenn ich es nicht tue, wie könnte ich dich dann treffen?"
Manche können mit ihrem Glauben Berge versetzen,
aber Zen lässt die Berge, wo sie sind.
Es ist nicht die Aufgabe von Zen die Gebirge neu zu arrangieren.
Ein Christ, ein Buddhist und ein Hindu fahren auf einen See zum Angeln heraus.
Nach 5 Minuten hat der Hindu keine Angelköder mehr - er brennt drei Räucherstäbchen ab, murmelt ein Gebet zu Shiva, steigt aus`m Boot, läuft über`s Wasser, holt sich die Würmer und kommt zurück.
Wieder zehn Minuten später hat der Buddhist keine Köder mehr. Er meditiert eine Weile, spricht "O mani padme hum", steigt aus`m Boot, läuft über`s Wasser, holt sich die Würmer und kommt zurück.
Eine halbe Stunde später hat auch der Christ keine Würmer mehr. Er fragt:"
Kollegen, wie macht ihr das denn, das mit`m über`s Wasser laufen...?"
"Na, wie Jesus" antwortet der Hindu: "Beten, fest daran glauben, und schon geht das..."
Der Christ betet drei Vater-Unser, drei Ave-Maria, schlägt ein Kreuz, steigt aus, macht zwei Schritte - und blubb, weg isser....
Sagt der Buddhist zum Hindu: "Beten ist gut, glauben ist besser - aber wissen wo die Steine sind, ist am Besten...."
Die Meditation eines asiatischen Computerfreaks:
"Mein Cache ist leer... ganz leer.... Ich lösche meinen Verlauf....
meine Cookies zerbröseln....aller Ballast löst sich ab von mir und verpoppt im Nichts....."
"Treffen sich zwei alte Freunde auf der Straße wieder. Fragt der eine: Hallo, wie geht es Dir?"
"Danke, gut. Es läuft so wie immer."
"Und wie geht es Deinem Sohn? Ist er immer noch arbeitslos?"
"Ja, leider. Aber er meditiert jetzt."
"Meditieren, was ist denn das?"
"Ich weiß es nicht genau, aber er sagt das sei besser als einfach rumsitzen und nichts tun."
Was schenken sich Zen-Buddhisten zum Geburtstag? Nichts!
Es treffen sich ein Buddhist, ein Christ und ein Moslem auf dem Donauturm.
Sie diskutieren wer der wahre Gott ist und welcher Glauben am Stärksten ist.
Da schlägt der Buddhist vor:" springen wir einfach alle vom turm. Der Glaube wird den richtigen schützen!"
Also springen sie runter. Erst der moslem. "allaaaaaaaaaah!", schreit er, schlägt unten auf und ist tot.
Danach springt der Buddhist:"buddha, buddha, buddha,...." wird langsamer und landet unversehrt auf dem Boden.
Zuletzt springt der Christ:"jesus, maria, jesus, maria,......" der Erdboden kommt immer näher und näher, "buddha, buddha, buddha!"
Was macht ein Zen-Mönch, wenn er ins Gefängnis kommt?
Erst mal sitzen !!
Sucht ihr noch immer alle "das Klatschen der einen Hand"? Hier habe ich es gefunden:
Lolita macht einen Strip vor Soldaten, die schon lange keine Frau gesehen haben. Tosender Applaus. Als die letzte Hülle fällt, herrscht plötzlich Totenstille.
"Was ist? Gefalle ich Euch nicht mehr?"
Antwortet eine stöhnende Stimme: "Natürlich, aber klatsche Du mal mit einer Hand."
Der Zen-Meister sagt zu seinem Schüler: "Dich gibt es nicht!"
Sagt der Schüler: "Wem sagst du das?"
Ein bereits älterer Mönch kam zu einem Zen-Meister und sagte:
"Ich habe in meinem Leben eine Vielzahl von spirituellen Lehrern aufgesucht und nach und nach immer mehr Vergnügungen aufgegeben, um meine Begierden zu bekämpfen.
Ich habe lange Zeit gefastet, jahrelang mich dem Zölibat unterworfen und mich regelmäßig kasteit.
Ich habe alles getan, was von mir verlangt wurde, und ich habe wahrhaft gelitten, doch die Erleuchtung wurde mir nicht zuteil.
Ich habe alles aufgegeben, jede Gier, jede Freude, jedes Streben fallengelassen.
Was soll ich jetzt noch tun?"
Der Meister erwiderte: "Gib das Leiden auf!"
"Bloß nicht anhaften" sagte das Gebiß und fiel aus dem Mund.
Vier Meister üben schweigend Zazen.
Nach 3 Stunden räuspert sich der eine. Nach weiteren 2 Stunden zuckt der zweite mit seinem Nasenflügel.
Nach nochmals 3 Stunden schluckt der dritte Meister.
Der vierte steht auf und sagt beim Verlassen des Dojos: "Bei der Hektik hier kann man ja nicht mal in Ruhe sitzen"
Paradox ist, wenn ein Zen-Novize in der Schule sitzen bleibt.
Ein Mann beobachtet, wie ein buddhistischer Mönch auf einer großen Wiese genau gegen einen Baum läuft und zu Boden geht.
Er geht zu ihm hin.
"Wieso bist Du denn vor den Baum gelaufen? Du hättest doch rechts oder links vorbeigehen können."
Sagt der Mönch : "Ich wollte den mittleren Weg nehmen."
Frage: What is the name of the best Dharma teacher?
Antwort: M.T. Ness
The Zen Master is visiting New York City from Tibet.
He goes up to a hotdog vendor and says, "Make me one with everything."
The hot dog vendor fixes a hot dog and hands it to the Zen Master, who pays with a $20 bill.
The vendor puts the bill in the cash box and closes it.
"Where's my change?" asks the Zen Master.
The vendor responds, "Change must come from within."
Angeblich wurde vor Kurzem eine neue ZEN-Richtung entdeckt.
Nicht ein Mann, sondern eine ZEN-Nonne soll sie zufällig entdeckt haben:
Put-Zen ...
Ein Eremit sass meditierend in der Einsamkeit. Da huschte eine Maus herbei und knabberte an seiner Sandale.
Verärgert öffnete der Eremit die Augen und sagte: "Warum störst du meine Meditation?"
"Weil ich Hunger habe", antwortete die Maus.
"Geh weg, du dumme Maus", sagte der Eremit, "ich suche gerade die Einheit mit Gott, wie kannst du mich dabei stören!"
"Wie willst Du eins sein mit Gott", sagte die Maus, "wenn du nicht einmal einig wirst mit mir".
Der Buddhismus ist eine Religion, die ganz ohne Götter auskommt - Gott sei dank!
Wir saßen dann etwas dreißig oder fünfundvierzig Minuten ...
Dann sah ich, wie durch die Tür ein Skorpion in den Raum krabbelte, etwas 10 cm groß.
Wir saßen alle der Wand gegenüber in der Reihe, und ich war der erste der den Skorpion sehen konnte.
Philip Kapleau saß am anderen Ende.
Der Skorpion ging an der Wand entlang, ich sah ihn, und mir ging einiges durch den Kopf.
Der erste Gedanke war, „ich hoffe er kommt nicht zu mir“. [Lachen]
Und natürlich darf man nicht töten, man darf überhaupt nicht töten im Buddhismus, so steht es jedenfalls geschrieben.
Ich saß also da, und der Gedanke kam, „was würde der Roshi wohl jetzt machen?“ [Lachen]
Man möchte ja keinen Fehler machen und alles verderben. Dann wurde mir bewusst, dass da sich der
Skorpion weiterbewegte, die Person neben mir ihn gleich bemerken würde.
Er machte dann das Gleiche durch wie ich, „hoffentlich kommt er nicht zu mir“, und „was würde der Roshi
wohl an meiner Stelle machen?“
Man kann das geradezu fühlen, und ist durch die Situation zusätzlich sensibilisiert.
Sechs Menschen sitzen nebeneinander, und man hört wie es nacheinander „Klick“ macht, wenn der Skorpion vorbeimarschiert.
Niemand tut etwas, jeder ist starr vor Schreck.
Dann macht es zum sechsten mal „Klick“, und man hört einen lauten Schlag. [Lachen]
Der Roshi hatte seine Sandale ausgezogen und das Biest erschlagen.
Das war also das, was der Roshi tun würde. Hat ein Skorpion Buddha Natur? Peng!
Von Ken Wilber
Eine Schnecke möchte den Fujiyama, den höchsten Berg Japans, besteigen.
Sie fragt den Zen-Meister um Rat.
"Geh, Schnecke", antwortet der. "Aber geh langsam."
Chen`s Kaugummi:
Meister Lee Yun war für seine Liebe und Güte landesweit bekannt.
Dem jungen Chen Wang wurde das große Geschenk zuteil, sich zu seinen Schülern zählen zu dürfen.
Chen war sehr eifrig in seinen spirituellen Studien.
Er wollte alles ganz richtig machen und besonders bescheiden sein.
Aber da war ein Problem, das ihn quälte.
Eines Tages fasste er endlich den Mut seinem Meister davon zu berichten.
"Meister Lee, es ist mir sehr peinlich davon zu berichten, aber ich habe ein Problem.
Ich kaue sehr gerne Kaugummi. Da ich aber Bescheidenheit leben möchte, habe ich nur einziges Kaugummi mit hierher ins Kloster genommen.
Abends klebe ich es immer an den Bettpfosten und morgens stecke ich es mir wieder in den Mund. Aber es schmeckt widerlich, der Geschmack wird immer schlimmer!
Ich habe schon alles versucht Meister. Ich habe Mantras aufgesagt, Visualisierungsübungen gemacht, sogar darüber meditiert, aber der Geschmack wird jeden Tag grauenvoller.
Was soll ich tun Meister, warum versage ich so kläglich?" Meister Lee lächelte milde und sprach sanft.
"Komme bitte Morgen früh in mein Zimmer, mein Sohn."
Chen tat wie ihm geheißen. Meister Lee winkte ihm freundlich zu und sprach leise:
"Mein Sohn, gehe bitte in die rechte vordere Ecke des Zimmers." Chen tat ihm wie ihm geheißen, ohne Fragen zu stellen.
Meister Lee sprach noch sanfter:"Und nun sieh nach unten. Dort steht ein Abfalleimer. Spucke das Kaugummi dort hinein." Chen spuckte das Kaugummi aus, bedankte sich und wollte schon gehen, da rief ihm Meister Lee nach: "Und ach mein Sohn, wenn Du wieder einmal Lust auf ein Kaugummi hast, dann geh und kaufe Dir eine neue Packung und wenn sie nicht mehr schmeckt, dann wirf sie weg, ja."
In diesem Moment wurde Chen erleuchtet.
"Die Grenzen zwischen Dösbaddeln und höherem Dösen sind fließender,
als dies manch' strenger Meister asketischer Versenkungskunst wahrhaben will."
Als für Rinzai die Zeit zu sterben gekommen war, ermahnte er seine Schüler, das
Dharma- Auge nicht erlöschen zu lassen. Ein Mönch fragte, wie das angestellt werden könne und
Rinzai fragte zurück, wie denn der Mönch auf diese Frage antworten würde. Der Mönch gab
einen lauten Schrei von sich, (wie Rinzai es auch oft getan hatte). Daraufhin gab Rinzai seine
letzten Worte von sich: „Wer hätte gedacht, dass mein wahres Dharma- Auge in dem Moment
erlischt, in dem es dieses blinden Arsches angesichts wurde.“ Und das tat es dann auch.
WER ÜBERTRÄGT WAS?
"Ein ZEN-Mönch sprang vor die Füsse einer bekannten ZEN-Meisterin, entblöste sich und sagte:
"Das Ding von diesem alten Mönch ist einen Meter lang. Na, wie wär's?"
Ohne mit der Wimper zu zucken öffnete die ZEN-Meisterin ihre Kutte und erwiederte:
"Das Ding von dieser Nonne ist ohne Boden!" und rauschte an ihm vorbei."
Ajahn Brahm erzählte dazu folgende Geschichte: in seinem Kloster in Perth, Australien, gehört die seelsorgerische Betreuung von Gefängnisinsassen mit zu den Aufgaben der Mönche und Nonnen. Einer der Mönche nahm nach seiner Arbeit in einem der Gefängnisse die Einladung eines Häftlings an und trank mit ihm eine Tasse Tee.
Der Gefangene fragte: "Was macht Ihr nach Feierabend so im Kloster?"
Mönch: "Wir haben keinen Feierabend."
Gefangener: "Guckt Ihr abends nicht Fernsehen oder spielt Fußball oder Tischtennis?"
Mönch: "Nein, wir haben kein Fernsehen und spielen auch nicht Fußball oder Tischtennis."
Gefangener: "Was macht Ihr denn dann abends?"
Mönch: "Wir sitzen still und meditieren."
Gefangener: "Und wann steht Ihr morgens auf?"
Mönch: "Gegen 4 Uhr morgens - aber es ist auch ok, wenn man früher aufstehen möchte."
Gefangener: "Also bei uns steht keiner vor 7 Uhr morgens auf - was bekommt Ihr denn zum Frühstück?"
Mönch: "Wir haben kein Frühstück."
Gefangener: "Und was macht Ihr vormittags?"
Mönch: "Ach, es gibt immer etwas zu tun - meist verrichten wir anstrengende, körperliche Arbeit."
Gefangener: "Und wie sieht Euer Mittagessen aus?"
Mönch: "Unser Mittagessen bekommen wir aus Spenden - wir wandern mit einer Bettelschale durch die Straßen und die Leute geben uns das in die Schale, was sie spenden wollen. Da kommt es dann schon mal vor, dass man Eiscreme auf dem Curry hat oder Spagetti auf dem Pudding."
Gefangener: "Das ist ja grässlich! Also bei uns gibt es Tabletts und da ist alles fein säuberlich in verschiedenen Kompartimenten angeordnet."
Eine Weile herrschte Schweigen, dann sagte der Gefangene: "Weißt Du, Ehrwürdiger, ich mag Dich -
meinst Du nicht, es wäre eine gute Idee, wenn Du zu mir in die Zelle ziehst - hier wirst Du es besser haben als in Deinem Kloster!"
In einem Antiquitätenladen fragt die kurzsichtige Anne: "Was kostet denn dieser fette Buddha da hinten in der Ecke?"
"Psst! Nicht so laut", flüstert die Verkäuferin "das ist der Inhaber."
"Um inneren Frieden zu erhalten, brauchst Du nur alle unvollendeten Dinge zu beenden, die Du begonnen hast."
So suchte ich also seit gestern nach allen Dingen, die ich begonnen aber nicht beendet habe.
Heute habe ich dann :
eine halbe Flasche Weißwein,
eine fast volle Flasche Rotwein,
eine große, dreiviertel volle Flasche Baileys,
den Rest Wodka,
sowie eine große Schachtel Haribo,
zwei Tafeln Vollmilch-Nuss Schokolade,
die letzten Weihnachtslebkuchen,
zwei alte Joints
und eine halbe Kiste Bier beendet.
Duh hascht kahaine Aahnnnnung, wiee guut ich miech nuuun füühle.
"Alle chinesischen Buddhisten sind Vegetarier.
Die meisten aber würzen ihr Gemüse mit Rind, Schwein, Ente oder Huhn."
„Und so steht im colorektalen Sutra Vers 118 geschrieben:
‚Die Erfahrung der Erleuchtung durch Meditation kann man mit dem Schließmuskel vergleichen.
Es ist der einzige Muskel, der etwas durch Loslassen bewirkt, und je mehr man losläßt, umso extatischer die Erfahrung.‘
Galgenhumor mit einem Hauch Wahrheit.“
-- Kenneth J. Smith
"Was ist ein schizophrener Zen Buddhist?
Das ist jemand, der mit dem ganzen Universum zwei ist."
Ein Schüler kam zu seinem Lehrer und sagte:
„Meine Meditationen sind furchtbar. Ich bin dauernd abgelenkt, denke an alles Mögliche, meine Glieder tun weh und ich schlafe immer ein.”
Der Lehrer antwortete schlicht: „Das geht vorüber.”
Eine Woche später kam der Schüler wieder und sagte: „Meine Meditationen sind herrlich, ich bin total klar, konzentriert und im Frieden.”
Der Lehrer antwortete schlicht: „Das geht vorüber.”
Was kommt dabei heraus, wenn ein Druide und eine Zen Buddhistin ein Kind bekommen?
Jemand, der einen Baum anbetet, der gar nicht da ist.
Ein Mann, der viele Jahre nach Erleuchtung gesucht und von vielen Meistern gelernt hatte, traf auf seiner Wanderschaft einen alten Mann, der eine schwere Last auf seinem Rücken den Berg hinauftrug.
Plötzlich wußte er: Dieser Mann kann mir etwas über Erleuchtung sagen!
Er ging zu dem alten Mann und fragte:
„Hey! Ich weiß, Du kannst mir etwas über Erleuchtung sagen! Wie ist es, erleuchtet zu werden?”
Der alte Mann setzte seine schwere Last ab und lächelte.
„Ah! Ich verstehe!” sagte der Mann voller Entzücken. „Und was passiert dann? Nach der Erleuchtung?”
Und der alte Mann nahm wortlos seine Last wieder auf und ging weiter.
"Wenn du an das Ende des Weges kommst und vollkommene Einsicht findest, wirst du sehen, daß Erleuchtung ein Witz ist."....
"Das Leben ist ein Witz, das wirst du eines Tages verstehen lernen.
Nicht jetzt, aber es wird soweit kommen."
Ein ZEN-Meister nach Janwillem van de Wetering
Irgendwo hier im Westen begibt sich ein Mann auf eine Flugreise nach Asien, nimmt nach der Landung den lokalen Bus,
um nach langer, beschwerlicher Fahrt den heiligen Berg mit den riesigen Klöstern und Tempeln zu erreichen.
Er will den großen Guru sehen.
Eine lange Treppe führt hinauf zum Portal und unzählige Leute warten auf eine Audienz.
Man weist ihn an: "Du darfst höchstens drei Worte zum Guru sprechen." Er sagt "okay" und stellt sich hinten an.
Man erklärt ihm, wie er sich entsprechend der Tradition zu verhalten habe.
Endlich wird er in den Tempel eingelassen.
"Also nur drei Worte, ja?" Eine riesige Halle mit Tausenden von Kerzen und Lichtern und dem hohen Thron, wo der Guru sitzt.
Der Mann verbeugt sich, schaut auf zum Guru und sagt die drei Worte: "Susanne, komm heim!"
"Der junge Bunon und Joshu planten ein Rededuell.
Das Ziel war aber gerade nicht die Oberhand zu behalten - der Gewinner durfte dafür Reiskuchen kaufen:
Joshu: 'Ich bin ein Esel.'
Bunon: 'Ich bin der Arsch des Esels.'
Joshu: 'Ich bin die Scheisse des Esels.'
Bunon: 'Ich bin der Wurm in der Scheisse.'
Joshu: 'Was hat es für einen Sinn, sich darin aufzuhalten ?'
Bunon: 'Ich verbringe den Sommer dort.'
Joshu: 'Geh endlich den Reiskuchen kaufen!'"
ZEN-Meister Joshu
Wie wird man Lama?
Studiere an einer mönchischen Universität 25 Jahre lang.
Lerne Vasubandhu's Abhidharmakosha mit den Kommentare auswendig.
Dann studiere was Du so alles behalten hast und debattiere es mit anderen Kandidaten,
bis Du von jedem Standpunkt her in alle Richtungen gleich gut diskutieren kannst.
Dann lerne die Arbeiten von Nagarjuna mit den Kommentaren auswendig.
Dann noch die 7 Abhandlungen von Dharmakirti auswendig lernen.
Zusätzlich zu diesen Studien must Du noch Meister in verschiedenen Formen der Meditation sein
und tantrischen Rituale über 3 Jahre studieren.
Alternativ gehst Du nach Amerika und nennst Dich selbst Lama.
Millionen von heiratsfähigen Jungfrauen werden Dir überall hin folgen und Dir genug Geld geben.
Warum gibt es so wenige Buddhisten welche in Rythm-, Blues- and Soul-Bands sind?
Buddhisten haben keine Seele ...
2 Mönche stritten über einen Lehrtext.
Jeder der Beiden bestand darauf, dass er Recht habe, und bezeichnete die Meinung des Anderen als falsch.
Bis einer der Beiden sagte: "Ich frage den Meister, er soll darüber entscheiden".
Somit ging er zum Meister, der gerade von einem dritten Mönch den Kopf rasiert bekam.
Er fragte den Ehrwürdigen Meister: "Ich hatte eben Streit mit meinem Bruder."
Er zitierte die zugrunde liegende Teststelle und teilte seine Interpretation mit.
"Mein Bruder dagegen behauptet, ich sei im Irrtum." und trug auch die Meinung seines Bruders vor.
Dann fragte er den Meister: "Meister, wer von uns Beiden hat denn nun Recht?"
Der Meister sagte: "Du hast Recht."
Erfreut ging dieser Mönch nun zu seinem Bruder und erzählte ihm davon.
Dieser wiederum lief sofort zum Meister und beschwerte sich: "Erhwürdiger Meister, das kann doch wohl nicht stimmen!
Ich berufe mich auf den Kommentar eines grossen Lehrers und soll mich irren?
Der Meister sagte: "Du hast Recht."
Der dritte Mönche, der dem Meister noch immer den Schädel rasierte und das Ganze miterlebte,
war sehr wahrheitsliebend und sagte:
"Meister, ehrwürdiger Meister, wie kannst du sagen, beiden haben Recht?! Entweder hat nur der Eine oder Andere recht!"
Der Meister sah ihn lächelnd an und sagte: "Auch Du hast Recht."
A monk was driving in India when suddenly a dog crosses the road. The car hit and killed the dog.
The monk looked around and seeing a temple, went to knock on the door. A monk opened the door.
The first monk said: "I'm terribly sorry, but my karma ran over your dogma."
The old woman knew something of the Diamond Sutra herself, and proposed her own bargain. She said,
"Oh learned monk, if you will answer a simple question, I will give you tea and cakes."
To this the monk readily agreed.
The woman then said, "When you eat these cakes, are you eating with the mind of the past, the mind of the present or the mind of the future?"
No answer occurred to the monk, so he took the pack from his back and got out the text of the Diamond Sutra, hoping he could find the answer.
As he studied and pondered, the day grew late and the old woman packed up her things to go home for the day.
"You are a foolish monk indeed," said the old woman as she left the hungry monk in his quandary.
"You eat the tea and cakes with your mouth."
"Die Steigerung von erleuchtet ist überbelichtet."
Peter Spielbauer
In China lebte ein junger Mönch, der sehr ernsthaft den Dharma übte.
Dieser Mönch fand etwas, das er nicht verstand. Also ging er zu seinem Meister und fragte diesen.
Als der Meister die Frage hörte, begann er zu lachen. Der Meister stand auf und ging weg, und immer noch lachte er.
Der Mönch war durch die Reaktion seines Meisters sehr verwirrt.
Die nächsten drei Tage konnte er weder essen noch schlafen oder vernünftig denken.
Nach drei Tagen ging er wieder zu seinem Meister und erzählte diesem, wie verwirrt er war.
Als der Meister das hörte, sagte er:
„Mönch, weißt Du, was Dein Problem ist? Dein Problem ist, Du bist geringer als ein Clown!“
Der Mönch war empört, das zu hören:
„Ehrenwerter Herr, wie können sie so etwas sagen?! Wie kann ich geringer als ein Clown sein?“
Der Meister erklärte es: „Ein Clown freut sich, wenn er die Menschen lachen sieht. Und Du? Du bist verwirrt, weil ein anderer gelacht hat! Sag mir, bist Du nicht geringer als ein Clown?“
Als der Mönch das hörte, begann er zu lachen. Er war erleuchtet.
Ein Gelehrter fragte den Zen-Meister Gudo:
«Was geschieht mit einem erleuchteten Menschen nach seinem Tod?»
Gudo erwiderte barsch: «Woher soll ich das wissen?»
Der Gelehrte sagte: «Warum? Weil du ein Meister bist.»
Gudo bemerkte daraufhin: «Ja, aber kein toter.»
"Millionen sehnen sich nach Unsterblichkeit und wissen nicht,
was sie an einem regnerischen Sonntagnachmittag mit sich anfangen sollen."
(SUSAN ERTZ)