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Erleuchtete Meister im Zen Buddhismus

Mein
ZEN-Spruch  
des Tages:

Carl Gustav Jung


Der Vorgang des Satori ist gedeutet und formuliert als ein Durchbruch eines in der Ichform beschränkten Bewusstseins in die Form des nicht-ichhaften Selbst.

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Der ZEN-Meister Hakuin !

Iwajiro Nagasawa (Hakuin Ekaku) wurde am Weihnachtstag 1685 geboren und starb am 10. Dezember 1768. Sein Vater war ein hochrangiger Samurai, arbeitet aber als Postmeister am Berg Fuji. Er hatte schon früh eine Begabung für das Religiöse und konnte lange Sutren aus dem Gedächtnis zitieren. Anfangs tötete er gerne Insekten und kleine Vögel. Mit 15 Jahren liess er sich dann zum ZEN-Mönch ordinieren, er erhielt den Namen "Ekaku" (Kranich der Weisheit). Er übte sehr intensiv, auch im Alltag, das Koan "Mu". Seine erste Erleuchtung hatte er dann wie folgt:

"...meditierte der nun 24jährige beharrlich Tag und Nacht und schlief nur für Minuten. Da wurde er plötzlich von einer enormen Spannung überwältigt, die sich als Großer Zweifel manifestierte. Darauf folgte sein erster spiritueller Durchbruch."
"Ich konnte weder voranschreiten noch zurückweichen, war wie von Sinnen, da war nur noch das 'Mu'. Obgleich ich beim Lehrvortrag saß und die Erklärung des Meisters hörte, war es, als ob ich aus der Entfernung von draußen eine Erörterung in der Zen-Halle vernähme. Oder ich fühlte mich wie durch die Luft fliegend."
aus dem Buch: Verrückte Wolken, Zen-Meister, Zen-Rebellen

Begierig, seine Erleuchtungserfahrung von einem ZEN-Meister bestätigt zu bekommen wurde er sehr enttäuscht. Keiner bestätigte sie ihm und sie wurde als "kleine Erleuchtung" hingestellt. Später wurde er bei einem Bettelgang nieder geschlagen und hatte danach dann doch die Erleuchtung:

"... als er das Bewußtsein wiedererlangte, durchdrang er seinen koan plötzlich bis in die Tiefe. Laut lachend und in die Hände klatschend, tanzte er vor Freude ... Als Ekaku zu Dokyo zurückkehrte, erkannte der sofort den Wandel seines Schülers ... gab er ihm seine Bestätigung und einen herzhaften Schlag auf den Rücken."
aus dem Buch: Verrückte Wolken, Zen-Meister, Zen-Rebellen

Da Ekaku so extrem geübt hatte, leidete seine Gesundheit sehr darunter. Er ging zu einem taoistischen Heiler um sich von seiner ZEN-Krankheit heilen zu lassen. Ekaku verlieh sich selbst einen Abt-Titel und seinen Dharma-Namen Hakuin, was "weis gekleidet" bedeutet. Er bekam eine gute Position von einem Tempel angeboten, welche als Sprungbrett zum "Roshi" dienen konnte. Er nahm diese wahr, aber nicht mehr die angebotene Nachfolgeposition und ging wieder zurück. Im laufe der Zeit hatte er wohl 18 grosse Satori und viele kleinere. Andere ZEN-Meister hatten häufig nur ein grosses Satori. Mit 60 Jahren erfand er das Koan vom Klatschen der einen Hand. 1759 ernannte er Torei Enji zu seinem ersten Dharma-Nachfolger. Später ernannte er Gasan Jito zu seinem zweiten Dharma-Nachfolger. In diesen Nachfolgelinien wurde dann das Koan-System des Rinzai-Zen geschaffen. Mit 83 Jahren starb er dann friedlich im Schlaf. Er hinterliess 11 Dharma-Erben.

Lehren und Ansichten von Hakuin:
Hakuin stellte die Wichtigkeit des Zazen fest und systematisierte die Koan-Meditation. Ein berühmtes Koan kommt von Hakuin selbst: Was ist das Klatschen der einen Hand? Er forderte ein streng geregeltes (Kloster-)Leben und tägliche, hart körperliche Arbeit, welche meditative Übung sein soll. Revolutionär nahm er selbst Frauen im Laienstand als Schülerinnen an.

ZEN zur Zeit von Hakuin:
Der neue Shogung Tsunayoshi, war sehr eigenwillig und hörte nicht immer auf seine Berater. Das hatte aber auch einmal sein Gutes: er erklärte das Töten von Tieren zu einem Kapitalverbrechen. So musste z.B. über jedes neu geborenen Ferkel Buch geführt werden. Es wurde versucht den Reispreis zu regulieren und die Kreditzinzen nicht weiter dramatisch steigen zu lassen - die Samurei verschuldeten sich so stark, dass sie an Macht verloren.