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Erleuchtete Meister im Zen Buddhismus

Mein
ZEN-Spruch  
des Tages:

Willigis Jäger


Buddha Sakyamuni jedoch wollte keine Religion gründen; im Gegenteil, er betonte die Nutzlosigkeit religiöser und ritueller Übungen.

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Der ZEN-Meister P'ang-yün aus China !

P'ang-yün (jap. Ho Un oder Ho Koji) wurde um das Jahr 740 als Sohn eines konfuzianischen Provinzgouverneurs geboren und starb nach dem 3. August 808. Sein Name bedeutet "Erhabenes Inneres". Er hatte Frau und Sohn, die Chan übten - beide waren wohl in der Landwirtschaft tätig. Er selbst zog mit seiner Tochter als Händler umher. Seine Erleuchtung ist wie folgt überliefert:

"Im Jahre 786 erschien P'ang-yün im Kloster auf dem Nan-yüeh-shan bei Meister Shih-t'ou und fragte ihn: 'Wer ist der Mensch, der nicht mit den 10 000 dharma geht?'
Der Meister antwortete, indem er ihm den Mund zuhielt, und der Laie war auf der Stelle erleuchtet."
aus dem Buch: Verrückte Wolken, Zen-Meister, Zen-Rebellen

Sein Meister bot ihm danach eine Mönchsrobe an, aber er wies sie zurück und meinte, dass er ungebunden bleiben möchte. Da er die schwarze Mönchsrobe ablehnte trug er auf seinen Reisen nur das weisse Gewand der armen Leute. Die nächste Erleuchtung erlebte er wie folgt:

"'Was ist das für ein Mensch, der unter den 10 000 dharma keinen Gefährten findet?'
Ma-tsu antwortete: 'Wenn du mit einem Schluck das Wasser des West-Flusses ausgetrunken hast, werde ich es dir sagen.'
Da erfuhr P'ang eine noch tiefere Erleuchtung"
aus dem Buch: Verrückte Wolken, Zen-Meister, Zen-Rebellen

P'ang war einer der ganz wenigen ZEN-Meister seiner Zeit, der kein Mönch war und in keinem Kloster lebte. Er trug auf seinen Reisen nicht den traditionellen Stab eines Buddhisten, sondern nur einen einfachen Bambusstock. Er lebte ein ganz weltliches Leben und verwirklichte darin seine Meisterschaft im ZEN.

Als er dann willentlich sterben wollte, nahm jedoch seine Tochter vor ihm seinen Sitzplatz in Meditationshaltung ein und starb. Er selbst starb dann kurz darauf nach den Trauertagen. Seine letzten Worte waren:

"Ich bitte dich nur, alle existierenden Phänomene als leer anzusehen und dich davor zu hüten, die nicht-existierenden als wirklich anzunehmen.
Nimm dich in acht in dieser Welt der Schatten und Echos."
aus dem Buch: Verrückte Wolken, Zen-Meister, Zen-Rebellen

Seine festgehaltenen Wortwechsel mit den ZEN-Grössen seiner Zeit zählen zu den Höhepunkten der ZEN-Literatur.